Ist dein Herz leicht wie eine Feder? — Die 42 Ideale der Ma’at

Tugend und Werte – das sind die Themen, um die es heute gehen soll. Ein altägyptisches Konzept welches sich mit den Qualitäten und Grundsätzen einer die Gesellschaft und den Einzelnen achtenden und allgemein lebensbejahenden Lebensführung beschäftigt, ist das Konzept der Ma’at. Was hat es mit dieser Idee auf sich?

Fundament einer funktionierenden Gesellschaft

Ma’at ist kein Begriff, den man mit einem einzelnen Wort übersetzen könne. Es geht vielmehr um ein allumfassendes, fundamentales Konzept, welches die Grundlage des Zusammenlebens im Alten Ägypten bildete. Versuche, die Bedeutung des Ma’at-Begriffs in unsere Sprache zu übersetzen, sind: Wahrheit, Gerechtigkeit, Weltordnung.

Jan Assmann erklärt den Inhalt von Ma’at in dem in Zusammenarbeit mit Helwig Schmidt-Glintzer und Ekkehard Krippendorff entstandenem Buch Ma’at, Konfuzius, Goethe – Drei Lehren für das richtige Leben (2006), wie folgt:

“Ma’at ist in erster Linie das Prinzip der Verbindung oder »Konnektivität«, es stiftet Zusammenhang: erstens der Menschen untereinander, sodaß sie sich zur Gemeinschaft verbinden, zweitens der Rede, sodaß sie »wahr« ist und in Beziehung steht zu den Absichten (dem »Herzen«) des Redenden und den Sachverhalten der Außenwelt, und drittens der Dinge, sodaß sie in harmonischer Ordnung zueinander stehen. Wir übersetzen das ägyptische Wort Ma’at daher erstens als »Gerechtigkeit«: das ist im Ägyptischen die Ma’at, die man »tut«, zweitens als »Wahrheit«: das ist die Ma’at, die man »spricht«, und drittens als »Ordnung«: das ist die Ma’at, die der König »verwirklicht« oder »entstehen läßt« auf Erden, in dem er die Isfet, das ist das Unrecht, die Lüge und die Unordnung, vertreibt.

Ma’at hängt mit einem Verbum ma’a zusammen, das »lenken« bedeutet. Wir können uns diesen etymologischen Zusammenhang im Deutschen mit Worten wie »richtig«, »richten« und »Richtung« klarmachen: in »richtig« haben wir das Element »Wahrheit«, in »richten« das Element Recht, Gerechtigkeit und in »Richtung« das Element eines zielgerichteten Zusammenhangs.”

Die Ideologie der Ma’at hebt Gemeinschaft, Rücksichtnahme und Solidarität hervor. Für ein gelungenes Zusammenleben ist es nach altägyptischer Vorstellung wichtig, dass jeder in der Gesellschaft Selbstrücknahme und Einfügung praktiziert. Der Einzelne kann alleine nicht leben, sondern ist als Teil der Gesellschaft von dieser abhängig. Das Konzept der Ma’at galt als Grundlage für ein friedliches und geordnetes Zusammenleben.

Nach Ansicht der Alten Ägypter hat die Welt einen natürlichen Hang zum Zerfall und zur Unordung. Das hat zur Folge, dass die Herstellung und die Erhaltung von Ordnung, Gerechtigkeit und Wahrheit – Ma’at also – eine Aufgabe ist, die aktives Handeln erfordert. Das Konzept der Ma’at ist daher von äußerst praktischer Natur. Es geht darum, die Ma’at zu tun und zu sprechen. Dabei ist es die Bestimmung des Königs, die Voraussetzungen für einen Lebensalltag im Sinne der Ma’at zu schaffen. Ihr Gelingen hängt aber letztlich von jedem Mitglied der Gesellschaft ab.

Das Totengericht und die Wägung der Herzen

Ma’at is eine Gesinnung deren Auswirkungen bis ins Jenseits reichen, denn jeder Ägypter wird am Ende seines Lebens in die Halle der Ma’at geführt, wo sein Herz (welches nach ägyptische Auffassung der Sitz des Verstandes und Gewissens ist) gegen eine Straußenfeder, das Symbol der Ma’at, gewogen wird. Jan Assmann schreibt in Ma’at – Gerechtigkeit und Unsterblichkeit im Alten Ägypten (2001):

“Wer nach der Ma’at lebt, dessen Handeln und Reden steht im Einklang mit seinem Herzen, d.h. seinem (besten) Wissen, Wollen und Vermögen. Umgekehrt zerstört, wer gegen die Ma’at verstöβt, nicht nur den sozialen Einklang und isoliert sich aus den Bindungen der Gemeinschaft, sondern er zerstört auch den inneren Einklang und “schädigt sein Herz”. Das Herz wird zum eigentlichen Ort und Träger der Ma’at. “Mein Herz voll Ma’at” will der Mensch vor den Totengott Osiris treten.”

Es war im Alten Ägypten Brauch, die Szene des Totengerichts an Wänden von Grabkammern und in Papyrusrollen darzustellen. Das untenstehende Bild ist ein Auszug aus dem Papyrus des Hunefer. Der folgende Link führt zu einem Artikel des British Museum. Dieser enthält ein kurzes Video, welches die dargestellte Szene in weniger als acht Minuten erklärt (auf Englisch): The British Museum, “Hunefer’s Judgement in the presence of Osiris,” in Smarthistory, December 11, 2015.

The_judgement_of_the_dead_in_the_presence_of_Osiris
Judgment scene from the Book of the Dead. In the three scenes from the Book of the Dead (version from ~1275 BCE) the dead man (Hunefer) is taken into the judgment hall by the jackal-headed Anubis. The next scene is the weighing of his heart, with Ammut awaiting the result and Thoth recording. Next, the triumphant Hunefer, having passed the test, is presented by the falcon-headed Horus to Osiris, seated in his shrine with Isis and Nephthys. (British Museum). Quelle: Wikipedia, Hunefer.

Hier noch ein weiteres, putzig gestaltetes Video, welches die Vorstellung der Ägypter vom Totengericht in Kürze darstellt.

Der Verstorbene wird also in die Gerichtshalle, auch “Halle der Ma’at” oder “Halle der Vollständigen Wahrheit” genannt, geführt. Dort legt er vor den Richtern und dem Totenherrscher Osiris Zeugnis von seiner guten Lebensführung ab. Die Richter hören von dem Verstorbenen 42 Erklärungen, die dessen ethischen Lebenswandel bezeugen sollen.

Diese an die 42 Totenrichter gerichteten Bekenntnisse sind Bestandteil des sog. Totenbuchs (ägypt. Titel: Buch vom Herausgehen am Tage), welches den Verstorbenen auf ihren Weg ins Jenseits mitgegeben wurde. Die Erklärungen finden sich im 125. Spruch und sind in negativer Form aufgeführt. Man spricht auch vom “negativen Bekenntnis”. Der Verstorbene bezeugt also z. B. nicht gewalttätig gewesen zu sein und nicht gelogen zu haben.

Im Folgenden eine Aufführung aller 42 negativen Aussagen in Deutsch (links) nach der Übersetzung von Erik Hornung und in Englisch (rechts) nach der Übersetzung von Peter Le Page Renouf und Edouard Naville. Der mit den zehn Geboten vertraute Leser wird eine gewisse Ähnlichkeit mit diesen 42 Aussagen bemerken. Die Übersetzung des Totenbuchs von Erik Hornung basiert überwiegend auf Totenbuchexemplaren aus der frühen 18. Dynastie (15. Jh. v. Chr.).

Die komplette Englische Übersetzung des Totenbuchs nach Renouf und Naville steht übrigens allen kostenfrei über die Webseite des Internet Archive (https://archive.org/) zur Verfügung.

Ob sich nun die Aussagen des Verstorbenen mit der Wahrheit decken, wird die Wägung des Herzens verraten. Dabei wird das Herz des Toten auf einer Waage gegen das Symbol der Ma’at – die Feder – gewogen. Mit jeder etwaigen Lüge sinkt die Waagschale und falls am Ende das Herz schwerer als die Feder der Ma’at ist, so wird es von dem Untier Ammut gefressen. Ist das Herz jedoch leichter, wird der Verstorbene als Maa-cheru, als “Gerechtfertigter” oder “wahr an Stimme” befunden – ihm steht nun der Weg ins Jenseits nichts mehr im Wege.

Jan Assmann meint in Das Herz auf der Waage – Schuld und Sünde im Alten Ägypten (1999), dass die Idee des Totengerichts auch den Gedanken der Schuldreinigung beinhaltet.

“Es ist aber auch richtig, daß sich der Mensch rituell von aller (?) Schuld reinigen zu können hofft, die er durch Abweichungen von den Normen der Ma’at auf sich gezogen hat. Die ägyptische Idee des Totengerichts ist in erster Linie ein Reinigungsritual, eine Institution der Schuldabfuhr, dazu bestimmt, den Toten abzulösen von allen Verfehlungen, die er begangen hat. Auch die Tatsache, daß es darauf ankam, diese Normen bei Lebzeiten zu beherzigen und nicht auf die Länge der Jahre zu vertrauen, ändert nichts an der Semantik der Reinheit und Reinigung, die der Totengerichtsidee seit ihren Ursprüngen im Balsamierungsritual zugrunde liegt. Die »Gesetze des Totengerichts« buchstabieren einen normativen Raum der Reinheit aus. Wer die Normen hält, darf die Götter schauen und ist der schuld gewirkten Vergänglichkeit enthoben.”

Ma’at-Konzept und Symbolik

Ma’at ist also ein weitreichendes, allumfassendes Konzept. Es heiβt, dass Ma’at auch beim Schöpfungsgeschehen präsent war. In der Schöpfung geht es um Formung, darum das alles seinen Platz und seine Gestalt findet. Aus dem Urchaos entsteht Struktur und Ordnung. Ma’at hat weiterhin einen sozialen, gesellschaftlichen Aspekt. Dieser findet Ausdruck in der Verbundenheit untereinander, dem Aufeinanderhören und Füreinandertun, der Achtsamkeit. Der Stärkere hilft dem Schwächeren. Fürsorge und Nächstenliebe gehören zu den Tugenden der Ma’at.

Auch findet sich im Konzept der Ma’at das Element der Unterscheidung, der Wahrheit und des Richtens. Einmal spielt die Ma’at eine Rolle für den Einzelnen auf der Schwelle zwischen Leben und Tod, denn der Stand der Waagschalen bei der Wägung des Herzens im Totengericht entscheidet, ob dem Verstorbenen der Weg ins Jenseits gewährt wird oder nicht. Das Einhalten der Ma’at ist jedoch auch Grundvoraussetzung für das (Über)leben der ganzen Gesellschaft.

Ma’at ist ein existentieller Begriff, der schlieβlich in Form einer Göttin verkörpert wurde, von der man sagt, sie sei die Tochter des Sonnengottes Re und die Gattin des Mondgottes Thot. Die Göttin Ma’at wurde hockend mit einer Feder auf dem Kopf, später auch mit Flügeln, dargestellt. Ein weiteres Symbol von Ma’at ist neben der Gottesfigur und der Feder, die Waage. Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit, die eine Waage in ihrer Hand haltend dargestellt wird, ist ein ebenfalls verwandtes Symbol, welches Teile des Ma’at-Begriffs in sich trägt.

Astrologische Assoziationen

Auch wenn Ma’at ein Konzept ist, welches sich nur annähernd in Worten beschreiben lässt, so findet es sich astrologisch leicht in den folgenden Assoziationen wieder. Ganz offensichtlich sind das Zeichen der Waage und seine Herrscherin Venus passende Symbole, die einige Komponente des Ma’at-Begriffs beschreiben.

Venus und Waage stehen für Beziehungen, Harmonie und Schönheit. Der Umgang mit und die Verbindung zum Anderen ist wesentlicher Bestandteil des astrologischen Archetypen der Waage und der Venus. Die Waage ist aber auch ein Luftzeichen und wie für alle Luftzeichen ist auch ihr die Kommunikation und der Gedankenaustausch wichtig. Als maskulines, kardinales Zeichen ist die Waage aktiv bemüht das friedliche Miteinander zu wahren.

Die Sonne steht im Zeichen der Waage, das Zeichen der Herbsttagundnachtgleiche, in ihrer Erniedrigung, denn nun schwindet ihre Kraft. Ein halbes Jahr muss sie warten, bis sie in ihr Erhöhungszeichen Widder (Frühlingstagundnachtgleiche) eintreten kann, in dem ihr Einfluss wieder zunimmt. Mit dem Anfang der dunkleren und kälteren Jahreszeit halten wir mehr inne und besinnen uns auf den Anderen. Das Ego, symbolisiert durch die Sonne, nimmt ab und das Du nimmt zu.

Saturn, der Planet der Struktur, steht im Zeichen der Waage in seiner Erhöhung. Er bringt Ernsthaftigkeit und Objektivität in die sozialen Angelegenheiten. Dies ist vor allem in Fragen des Rechts und der Gerechtigkeit, die auch der Waage am Herzen liegen, von Nutzen. Die Tugenden der Waage/Venus werden durch Saturn manifest. Wahrheit, Solidarität und Gerechtigkeit werden zur Ordnung, die gewahrt wird. Saturn ist der letzte mit bloβem Auge sichtbare Planet. Er ist die Schwelle und Grenze zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem. Somit verbindet Saturn auch Weltliches und Spirituelles – das Diesseits und das Jenseits, was ebenfalls Teil des Ma’at-Konzepts ist.

Interpretation of the sign Libra
Guangjian Huang. Libra. Published December 9, 2015. Source: https://www.deviantart.com/hgjart/art/Libra-576992992.

Ma’at leben im 21. Jahrhundert

Wie wir nun wissen, ist Ma’at ein lebensermöglichender und lebenserhaltender Grundbaustein für jede Gesellschaft. Bei der Herstellung und Erhaltung der Ma’at – der Wahrheit, Gerechtigkeit und Ordnung – hat in erster Linie das Staatsoberhaupt bzw. die Regierung groβen Einfluss und Verantwortung. Das Gelingen, eine für alle funktionierende Gemeinschaft zu bilden, hängt aber letztlich auch von jdem Einzelnen ab. Ohne unser Zutun verfallen wir in Trägheit für den anderen da zu sein, Taubheit auf den anderen zu hören und Habgier, die uns nur um uns selbst drehen lässt. Trägheit, Taubheit und Habgier machen unsere Herzen schwer.

Bei meinen Recherchen zum Thema Ma’at bin ich auf eine moderne Variante der 42 Erklärungen gekommen. Diese sind im Jahre 1995 von neun Priesterinnen des Temple of Isis in Geyserville (Californien, USA) auf einer Reise nach Ägypten entstanden. Die Erklärungen sind in positiver Form geschrieben. Sie konzentrieren sich also darauf, wie ein Leben, dass Wahrheit, Gerechtigkeit und Ordnung wahrt, praktisch umgesetzt werden kann. Ich finde dies eine tolle Idee, denn diese 42 positiven Aussagen wirken als bestärkende Leitlinien zur Bildung und Festigung einer lebensbejahenden Gesinnung.

Ich habe diese 42 Richtlinien zu einem Bild (siehe unten) gestaltet, welches du gern zu privaten, nicht gewerblichen Zwecken für dich selbst kopieren und ausdrucken kannst. Links findest du die Originalversion in Englisch. Rechts meine Übersetzung ins Deutsche. Ein Tipp: Eine besonders individuelle Note bekommt das Bild, wenn du es auf Spezialpapier druckst. Als Beispiel in der Mitte, die 42 Ideale auf “Elefantenpapier” gedruckt.

Ein weiteres “Werkzeug”, welches eine kreative Stütze für einen Alltag in der Gesinnung der Ma’at ist, ist das von Jennifer Sodini 2019 ins Leben gerufene Amenti Oracle Feather Heart Deck. Dieses wirklich hübsch gestaltete Deck besteht aus 42 Karten – eine Karte für jeden der 42 positiven Affirmationen (in Englisch). Die im Art Deco-Stil gehaltenen Illustrationen von Natalee Miller, sind minimalistisch jedoch ausdrucksstark. Das gefällt mir persönlich sehr gut. Dem Deck ist ein kleines Büchlein mit Erläuterungen zu jeder Karte, beigelegt. Die Karten zusammen mit dem informativen Büchlein eignen sich wunderbar zur täglichen Meditation und Andacht.

Es ist auch interessant zu wissen, dass sich viele Menschen afrikanischen Ursprungs in dieser Zeit wieder an ihre Wurzeln erinnern. Auch wenn wohl der eine oder andere vor der Herausforderung steht, anderen und seinem eigenen bisherigen Glaubensweg weiterhin mit Liebe und Wahrheit zu begegnen, finde ich die Idee sich zu besinnen – vor allem auf ein fürsorgliches und achtsames Miteinander im Sinne der Ma’at – sehr positiv.

Viele, die den Wurzeln der altafrikanischen Spiritualität folgen, machen immer wieder darauf aufmerksam, dass es nicht um Religion, sondern um Geisteshaltung geht. Die folgende Gesprächsrunde zwischen Anika und Jabari Osaze mit vier kemetischen Priesterinnen gibt, denke ich, einen guten ersten Einblick in die Praxis und das Verständnis kemetischer Spiritualität.

Die Tugenden der Ma’at sind universeller Art und Grundbaustein für ein gelungenes Leben in friedlicher Gemeinschaft. Egal welcher Herkunft und Tradition wir entsprungen sind, welchen Lebens- und Glaubensweg wir gewählt haben – das Konzept der Ma’at gibt uns mit seinem vielfältigen Inhalt reichlich Inspiration für eine Gesinnung, welche Wahrheit, Gerechtigkeit und Ordnung wahrt.

Ich wünsche dir, mir, uns allen ein federleichtes Herz – nicht nur am Ende unseres irdischen Lebens – sondern spürbar schon, und gerade jetzt in dieser Zeit, in der wir alle vor groβen Herausforderungen stehen.

Herz mit Flügeln

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Quellen und weiterführende Literatur:

Amen, Rkhty. A Life Centered Life Living MAAT. Originally titled The Philosophy of Kemetic Spirituality, by Rkhty Wimby. Chicago, Illinois, 1988.

Assmann, Jan. Ma’at – Gerechtigkeit und Unsterblichkeit im Alten Ägypten. C.H. Beck, 2001.

Assmann, Jan. Ma’at – Gemeinschaftskunst im Alten Ägypten. In: Assmann, Jan ; Schmidt-Glintzer, Helwig ; Krippendorff, Ekkehard (Hrsgg.): Ma’at – Konfuzius – Goethe. Drei Lehren für das richtige Leben. Frankfurt 2006, S. 23-69. http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3110/1/Assmann_Maat_Gemeinschaftskunst_im_alten_Aegypten_2006.pdf.

Assmann, Jan. Das Herz auf der Waage. Schuld und Sünde im Alten Ägypten. In: Schabert, Tilo ; Clemens, Detlev (Hrsgg.): Schuld. München 1999, S. 99-147. http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3204/1/Assmann_Das_Herz_auf_der_Waage_1999.pdf.

Assmann, Jan. Sammlung von Online-Publikationen auf Propylaeum-DOK | Universitätsbibliothek Heidelberg. http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/view/schriftenreihen/sr-27.html.

Fellowship of Isis Central Website. The 42 Ideals of Ma’at of the Temple of Isis –
A Positive Confession for the Present Day. http://www.fellowshipofisiscentral.com/42-ideals-of-ma-at.

Hornung, Erik. Das Totenbuch der Ägypter. Patmos, 2004.

Lepsius, Richard. Das Todtenbuch der Ägypter nach dem hieroglyphischen Papyrus in Turin. G. Wigand, 1842.

Naville, Edouard. Das Aegyptische Todtenbuch der XVIII. bis XX. Dynastie. Verlag von A. Asher & Co., 1886. https://archive.org/details/dasaegyptischeto00naviuoft/mode/2up.

Renouf, P. Le Page und Naville, Edouard. The Egyptian Book of the Dead. Private printing for the Society of Biblical Archaeology. London, 1904. https://archive.org/details/egyptianbookofde00reno/mode/2up.

Scalf, Foy (Bearb.). Book of the Dead – Becoming God in Ancient Egypt. The Oriental Institute of the University of Chicago (Hrsg.), 2017. ttps://oi-idb-static.uchicago.edu/multimedia/239131/oimp39.pdf.

Wikipedia. Lady Justice. https://en.wikipedia.org/wiki/Lady_Justice.

Wikipedia. Maat (ägyptische Mythologie). https://de.wikipedia.org/wiki/Maat_(%C3%A4gyptische_Mythologie).

Titelbild: A_Different_Perspective | Pixabay

Bild Herz mit Flügeln: peachpink | Pixabay

 

* Ich profitiere weder finanziell noch anderweitig von der Erwähnung der in diesem Artikel vorkommenden Produkte. Alle Angaben und Aussagen sind meiner ehrlichen Meinung und freien Inspiration entsprungen.

Published by

Sindy 🕊️

»Observing life with a critical mind, living it with a heart full of hope, and understanding it through the symbolic language of astrology.«

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